Erzählen Sie hier von Ihrer durch uns vermittelten Katzen

              Texte, Bilder, Videos ... die Gestaltung übernehmen wir gerne, Sie schicken uns lediglich Text und Bilder oder auch den Link zu einer Videodatei per E-Mail – info@vkn-wiesbaden.de

 

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

 

 

Wir haben im Jahr 2022 ein neues Zuhause gefunden.


Oli und Filou – unser Dream-Team!

 

Drei Monate nach dem Tod unseres Katers Felix haben wir auf der Seite des VKN e.V. im Juli 2021 das Foto vom kleinen schwarzen Kater Oli gesehen und uns direkt in ihn verliebt. Wir haben angerufen und nachgefragt, ob dieser kleine Kerl noch zu vermitteln sei. Ja, er war noch zu haben.

 

Leider konnten wir aus beruflichen Gründen das Katerchen nicht direkt aufnehmen, sondern erst zwei Wochen später. Als wir dann anriefen um einen Termin abzustimmen, sagte uns Susanne Tobin, bei der Oli in der Pflegestelle war, es gäbe ein kleines Problem. Oli hatte zwischenzeitlich einen Freund gefunden, nämlich den kleinen schwarzen Kater Filou. Die beiden seien inzwischen unzertrennlich und man würde die beiden gerne zusammen vermitteln. Da wir ohnehin eine zweite Katze dazu nehmen wollten, war das die perfekte Lösung. Wir haben die beiden sofort abgeholt. Die Rabaukelchen machen uns sehr viel Freude. Zwei wunderschöne schwarze und total verschmuste Katzen. Wie heißt es so schön: »Ein Leben ohne Katzen ist möglich aber sinnlos«.

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich den Damen und Herren vom VKN für ihren unermüdlichen Einsatz für die Fellnasen ganz herzlichen danken. Schön, dass es Euch gibt.

 

Angie



 

 

Kobey – Spielgefährte für Molly gefunden

 

Wir haben uns für unsere dreijährige Molly einen kleinen und ruhigen Spielpartner gewünscht. Unser Wunsch war, einem männlichen Kätzchen, das sich gut in einer Wohnungshaltung mit Balkon zurecht findet, ein neues zu Hause zu bieten. Es war von Anfang an klar, dass wir gerne einem Tierschutz-Kater eine Chance geben möchten.

Dank Susanne Tobin wurden wir fündig und seit Dezember 2021 ist unser weißer Wonneproppen Kobey nun Teil unserer Familie! Die Eingewöhnung mit Molly hat gut geklappt, auch wenn nicht immer alles rund läuft. Sie sind mal gute Spielpartner, mal kennen sie sich nicht und manchmal ist Molly auch von dem neuen, sehr aktiven und mittlerweile angstlosem Mitbewohner etwas genervt. Wir sind aber sehr guter Dinge, dass sich die Beziehung weiter positiv entwickeln und verfestigen wird.

Wir wünschen dem ganzen Team liebe Grüße aus Frankfurt und möchten uns für die super Arbeit und Herzlichkeit bedanken!

Tamara & Nick



Aus der scheuen Merle wurde eine süße freche Katze

Im November 2021 ist die kleine, scheue Merle bei mir eingezogen, anfangs war sie sehr schüchtern und hat sich viel versteckt. Aber mit viel Geduld und Liebe wurde sie schnell zutraulich und hat mein Herz erobert, genauso wie das von Familie und Freunden. Mittlerweile ist Merle eine süße, freche Katze, die gerne schmust und jeden Quatsch mitmacht. Hauptsache, sie ist dabei, ob beim Fernsehen oder auf dem Schreibtisch, überall hat sie ein eigenes Plätzchen. Ich bin sehr froh, dass sie bei mir ist und soviel Freude bringt.

Esme Bolat

 


Die Schwestern Leia und Lotte

Wir haben unsere beiden Schwesterkatzen im Herbst 2013 bei der Arbeitsgruppe VKN in Wiesbaden gefunden. Beide sind jetzt bald 8 Jahre alt. Obwohl sie Geschwister sind, können Katzen kaum unterschiedlicher sein. Beide sind Freigänger. Leia ist dabei eher ein bisschen Hund und bleibt am liebsten in der Nähe des Hauses. Sie ist sehr verschmust, aber auch unsere kleine Zicke, eine echte Prinzessin eben. Lotte war am Anfang sehr ängstlich und scheu und hat uns als Familie angenommen. Wenn Freunde oder Fremde kommen ist sie aber verschwunden. Sie ist die Abenteurerin. Mit 2 hatte sie eine komplizierte Ellenbogenverletzung, die 2x operiert wurde. Jetzt läuft sie mit einem steifen Arm, kann aber damit fast alles machen, v.a. Mäuse jagen.

Wir sind froh, dass wir Leia und Lotte eine Heimat geben konnten. Leider besteht keine große Geschwisterliebe, aber so ist das manchmal. Schön, dass es solche Organisationen wie Katze in Not gibt. Mit besten Grüßen aus Rheinhessen.

 


 

Hey liebe Katzen-Freunde, wir sind’s, Findus und Frodo!

In unserem neuen Zuhause entwickeln wir uns prächtig. Wir nehmen fleißig zu, toben wie die Wilden und können auch hervorragend kuscheln.

 

Aus dem Fenster beobachten wir schon Vögel und überlegen uns gemeinsam einen Plan, wie wir sie bekommen, wenn wir mal groß sind.

Nebenbei lieben wir es, in unserer großen Pappkartonburg (s.Video) zu spielen, obwohl wir mitgehört haben, dass sie bald zum Bauhof soll. Aber was ein Glück verirrt sich ja immer mal wieder ein Karton in unsere Wohnung.

 

Wir grüßen alle anderen KVN-Katzen und hoffen, dass sie auch bald so viel Spaß haben werden wie wir.  

 

Eure zwei Kater Findus und Frodo

 



Ein kleines Glück in großer Krise

 

Nachdem wir Anfang des Jahres von unserer kranken alten geliebten Katze Heidi Abschied nehmen mussten, begann für uns eine schwere Zeit. Ein paar Trauerwochen später, am 2.April 2020, waren wir bereit, wieder ein neues Familienmitglied willkommen zu heißen. Nach längerer Suche haben wir uns für die scheue MOMO entschieden. Momo konnte nur schwer wieder Vertrauen zum Menschen finden und versteckte sich unter dem Sofa oder der Küchenzeile. Nur um ein bisschen zu fressen, kam sie aus ihrem Versteck. Jedes Geräusch versetzte sie in Panik, manchmal erbrach sie sich sogar vor Schreck und sie verschwand dann wieder für Stunden.

 

Erst nach 10 Tagen konnte sich Momo überwinden, ein Leckerli aus meiner Hand zu nehmen - das Eis war gebrochen und noch in derselben Nacht ließ sie sich streicheln und räkelte sich genussvoll in eine Wolldecke.

 

MOMO heißt heute LIZZY und hat unser Herz mit ihrer zurückhaltend-zärtlichen Art erobert. Sie braucht zwar immer noch ihre Höhlen und Verstecke, besonders Treppentrampeln mag sie nicht … aber wir geben unserer scheuen Schönheit alle Zeit, die sie braucht, denn wir wissen, LIZZY IST BEI UNS ANGEKOMMEN !

 

Wir sind wieder glücklich und danken allen Pflegestellen und tapferen Kämpfern, die sich um das Wohl der Fellnasen kümmern. Macht bitte weiter so!

 

Annette und Max K.

 


Peppels und Ronja sind ein munteres Duo

Die Mädels Peppels und Ronja haben sich gut in ihrem neuen Zuhause eingelebt.

Sie sind munter, neugierig und spielen viel zusammen. Ronja ist etwas lebhafter und  stellt auch immer mal was an. Peppels wartet erst einmal ab, bis Ronja alles geklärt hat. Beide futtern gut und danach wird gemeinsam ein Mittagsschläfchen gehalten.

 

 


Lieschen – Dank einer Verkettung glücklicher Umstände vermittelt

 

 So wurde ich gefunden, fast verhungert in einem Keller.

Im November 2019 bin ich in mein neues Zuhause eingezogen.

 

Wir wollten eine ältere Katze, und würden diese Entscheidung wieder treffen. Lieschen ist eine Persönlichkeit und ein richtiger Schatz. Ihre Entwicklung lässt sich wohl am besten durch Vorher-Nachher Bilder veranschaulichen.

Wir sind so dankbar und glücklich, mit Lieschen ein neues Familien Mitglied begrüßen zu dürfen.

Ich möchte mich bedanken für die tolle Arbeit, die der Verein Arbeitsgruppe VKN e.V. schon so viele Jahre leistet. Und auch bei der Tierfreundin, die Lieschen fand und aufgenommen hat, sowie bei der Pflegestelle, bei der Lieschen war.

 

Und das bin ich heute ...


Puschel und Paula sind in ihrem neuen Zuhause angekommen

Puschel und Paula machen uns große Freude und haben sich mittlerweile sehr gut eingelebt. Das Haus und die dazugehörigen Geräusche sind ihnen vertraut und geben den beiden keinen Anlass mehr, sich zu verstecken.

Auf dem Kratzbaum mit seiner Liegefläche kann man wunderbar miteinander kuscheln, sich gegenseitig putzen oder einfach nur die Vögelchen im Garten beobachten.

Wenn Puschel und Paula miteinander spielen, braucht man nichts anderes mehr, das ist so niedlich, dass man unablässig zuschauen mag. Nachts wird gerne mal "Angriff" auf unsere Füße unter der Bettdecke oder unsere Haare genommen.

Puschel wächst so rasant zu einem stattlichen Kater heran, Paula ist zwar auch schon größer geworden, aber im Verhältnis zu Puschel immer noch eine zarte Katzendame. 

 

Verschmust sind die beiden gleichermaßen - zur Freude unserer ganzen Familie.

 


Grüße von Filly ...

Heute ist der 3.10.2019 und vor 6 Jahren und 2 Tagen haben meine von mir über alles geliebten Eltern mich adoptiert. Meine Hobbys sind (wie unschwer zu erkennen): schlafen, abhängen, rumliegen - oder auch einfach mal nur relaxen. Und mich streicheln lassen, schmusen und Köpfchen geben könnte ich auch stundenlang. Natürlich spiele ich auch gerne mal eine Runde, am liebsten mit Sachen, die gar keine Katzenspielzeug sind - einfach herrlich! In den Pausen dazwischen esse ich dann auch gerne mal was (aber ich schweife ab, anderes Thema...). Wir sind dem VKN sehr dankbar dafür, dass er uns zusammengeführt und uns somit schon tausende Stunden voll Freude bereitet hat. Okay, manchmal schimpfen meine Eltern auch mit mir, z. B. wenn ich an Couchen und Betten kratze (ich kann doch nix dafür, wenn diese Möbel mich ständig dazu verführen). Kratze ich aber an diesem komischen Teil (glaube, Kratzbaum nennen Mama und Papa das), dann loben Sie mich ganz doll (aber der lockt mich halt eher selten zu sich). Soll einer diese Menschen verstehen!

 

Liebe Grüße von Eurer Filly - von meinen Eltern übrigens auch gerne Silly (albern) oder Chilly (wegen dem vielen Relaxen) genannt.

 

Liebe Grüße, Pia und Alvin G.

 


Kira – auf den Geschmack gekommen

Nachdem eine uns zugelaufene Katze wieder über Tasso glücklich an die Besitzer zurückgegeben werden konnte, hat uns die Idee, eine eigene Katze zu haben, nicht mehr losgelassen. Nach verschiedenen erfolglosen Besuchen in Tierheimen, wurden wir auf die Arbeitsgruppe VKN e.V. aufmerksam gemacht und haben in Frau Ott sofort eine erfahrene Ansprechpartnerin gefunden, die uns unsere Kira vorgestellt hat. Kira wurde auf der Straße mit ihrem Baby aufgefunden und von Frau Ott gesund gepflegt. Als wir Kira das erste Mal sahen, war sie sehr lieb und und ist auch relativ schnell zu uns gekommen. Nachdem sie die ersten zwei Tage meistens unter dem Schrank verbracht hat, ist sie schon viel zutraulicher geworden und fordert ihr Futter lautstark ein. Sie hat sich so einfach in unseren Alltag eingefügt und wir freuen uns auf die kommende Zeit mit ihr, vor allem wenn sie das erste Mal unseren Garten erforschen kann ! Kira beißt und kratzt nicht, sie zeigt aber rechtzeitig und sehr sanft, wenn sie ihre Ruhe haben will. Unsere Kinder mag sie sehr... Danke Frau Ott !!!

 

 


Loona die Sanfte

Loona wurde vom Verein VKN halbverhungert von einem Parkplatz an der Schiersteiner Straße in Wiesbaden gerettet, aufgepäppelt und im Wiesbadener Kurier vorgestellt. Sie ist jetzt seit 3 Wochen bei uns und hat sich vom ersten Tag an wohl gefühlt. Schon am dritten Tag hat sie den Garten erkundet. Wir lieben ihre verspielte und verschmuste Art, sie ist eine Sanfte, will immer nah bei den Menschen sein, beißt nicht und kratzt nicht.

Kurz: einfach toll. Herzlichen Dank an Frau Ott, die Mensch und Tier auf so wunderbare Art zusammen bringt.

 


Doro und Dave

Meine zwei kleinen Racker kamen im Alter von 3 Monaten zu mir. Sie waren so winzig, gerade mal eine Hand voll. Zwischen meinem Katerchen Dave und mir war es sofort Liebe auf den ersten Blick. Schon im Katzenkinderzimmer bei Frau Müller kam er zu mir und hat sich sofort auf meinen Schoß gekuschelt. Ich wollte ihn aber nicht alleine halten und so entschied ich mich auch noch seine Schwester Doro mitzunehmen. Da mir wurde geraten sie in den ersten 2-3 Wochen nur in einem Zimmer zu lassen, damit sie sich langsam an die neue Umgebung gewöhnen können. Aber schon am zweiten Tag gehörte ihnen die ganze Wohnung. Sie haben mich sofort als ihr neues Frauchen akzeptiert. Und obwohl sie mir jede Menge Tapete ruiniert haben und bis auf den Putz runtergeholt haben, würde ich sie nie wieder hergeben! Blumentöpfe sind auch nicht mehr sicher und werden regelmäßig ausgebuddelt. Ich kann keinen Schritt mehr ohne die beiden gehen und sie verfolgen mich sogar in die Badewanne.  Dann liegen sie davor und leisten mir Gesellschaft.

Wenn ich im Büro sitze, liegt Doro auf meinem Schoß und Dave auf dem Sessel neben mir.  Verschlafen kann ich auch nicht mehr. Pünktlich um 05.30 Uhr werde ich von den beiden zärtlich wachgeküsst. Dann fährt eine oder zwei rauhe kleine Zungen durch mein Gesicht und Schnurrbarthaare in meine Nase. Dann geht es ab in die Küche und das Konzert beginnt, bis das Futter bereit steht.  Danach ist Spielzeit bis ich mich dann zur Arbeit aufmachen muss.

Und sie stehen pünktlich schon parat an der Wohnungstür und erwarten mich stürmisch und laut miauend wenn ich mittags nach Hause komme. Mein Wohnzimmer ist zur Hälfte jetzt zum Katzenspielzimmer umfunktioniert worden. Körbchen, Kratzbaum und Spielzeug sind verteilt durch den ganzen Raum. Beide sind Sonnenanbeter und haben ein Plätzchen an der Sonne vor der Balkontür oder sie liegen auf dem Badezimmerschrank wenn dort die Sonne scheint.

 

 


Rabaea und Nabany

Nachdem die Beiden sich zu einem Schläfchen zurückgezogen haben, kann ich in aller Ruhe an meinen Rechner (ich hoffe es mal) und wieder ein paar Bilder schicken.Nachdem Roubelie gestorben war hatte ich echt Sorge um Rabaea die den ganzen Tag hoch oben auf dem Kletterbaum saß und nur zum Fressen runter kam. Als Nabany dann zu uns kam war zwar ihre Neugier geweckt, aber er wurde erst mal ordentlich angefaucht, wenn er ihr zu nahe kam und das war allerdings ständig, denn der ließ sich gar nicht beirren und hüpfte immer wieder auf sie zu oder von oben auf sie drauf, als wäre sie sein Pferdchen. Rabaea lief weg, er hinterher, dann lief er weg und sie hinterher. Ich war schon im Begriff die Bahnhofshalle zu mieten, damit beide Platz zum Rennen hatten. Wenn es ihr zuviel wurde, hat sie ihn kurzerhand mit der Pfote an den Teppichboden "genagelt" und er zappelte darunter wie ein auf den Rücken gefallener Maikäfer. Und dann kam die Strafe: sie fing an, ihn ausgiebigst zu putzen, das mochte er überhaupt nicht. Inzwischen ist es seine Maminka und ich bin nur noch zum Dosenöffnen brauchbar und wenn er mir zeigt wie ich meinen Haushalt besser strukturieren kann. Beim Sticken hilft er selbstverständlich auch, vom Prüfen des Stoffes bis zum Bewachen des Stickgarns liegt alles in seinen Pfoten. Computern klappt auch schon gut, vor allem wenn man sich mit ganzer Körperkraft auf die Tastatur wirft, dann macht das Ding sogar Töne. Nachdem er bei sämtlichen Blumentöpfen seine gärtnerische Ader unter Beweis gestellt hat sind wir dort zur altbewährten Alufolie übergegangen. Letzte Woche habe ich eine neue Schachtel mit 72 Pingpong Bällen gekauft und obwohl ich sie nur zehnerweise rausgebe sind die meisten schon wieder verschwunden. Allerdings kommen einige jetzt wieder zum Vorschein da Nabany noch unter alle Schränke passt und er sie sich zum Spielen wieder rausholt. Rabaea wird auch immer kuscheliger und kommt immer öfter zum Schmusen, nur auf den Arm nehmen mag sie nicht, aber das muss ja auch nicht sein. Ich bin richtig glücklich mit den Beiden und bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt. Jetzt wünschen wir DREI eine schöne Woche.

 

Bis demnächst: Nabany, Rabaea,& Annette


Hallo liebe Frau Ott, 

ich wollte mich nur mal bei dir melden und noch einmal bedanken, dass du uns die beiden Menschen vermittelt hast! Die sind echt ok! Die Emmi und ich haben uns hier inzwischen ein kleines Paradies eingerichtet, wir bekommen leckeres Essen und dürfen überall hin.

 

Wenn die Frau arbeiten geht, machen wir es uns im Haus gemütlich, bis sie am Abend wiederkommt. Dann gehen wir immer raus in den Garten. Der Mann ist nur am Wochenende da. Eigentlich schade, weil der so gut mit der Bürste umgehen kann; andererseits prima, dann kann ich immer in dessen Bett schlafen!

 

Meistens bleiben wir dann so bis 23:00Uhr draußen und spielen mit diesen kleinen grauen Tieren fangen. Jetzt, wo es in der Nacht auch richtig warm ist, bleiben wir schon mal komplett draußen. So um 03:00 Uhr würden wir ganz gerne einen kleinen Snack zu uns nehmen, aber da spielt das Personal noch nicht mit. Kriegen wir bestimmt noch hin.

 

Die Menschen können das "Rein-Raus-Spiel" gut. Immer wenn wir reinkommen gibt's etwas Leckeres. Dann gehen wir wieder raus, um nach 5 Minuten wieder an der Terrassentür zu stehen. Klappt oft und zur Belohnung dürfen die mich dann auch mal auf den Arm nehmen.

 

Nur, wenn wir die uralte Katze von nebenan ärgern wollen, bekommen wir Schimpfe. Na ja, dann eben nicht!

Und wenn wir uns in dem schönen trockenen Gras gewälzt haben und dann reingehen, sagen die Menschen manchmal "Wutzen" zu uns. Ist aber glaube ich nicht böse gemeint ...

 

Nebenan wohnen übrigens die "Katzenoma" und der "Katzenopa", die sich manchmal auch um uns kümmern. Diese Katzenoma mag die Emmi wohl besonders gern.

 

So, wie du siehst, geht es uns hier Klasse. Die Emmi taut ja auch immer mehr auf und wir kriegen diese Menschen hier immer besser in den Griff.

Alles Liebe

Teddy mit Emmi

 

 


Max und Moritz – zwei prächtige Kater!

Heute vor einem Jahr habe ich die kleinen Schwarzen Max und Moritz bei Ihnen abgeholt. Wie die Zeit vergeht. Mittlerweile sind zwei prächtige große Kater aus den Beiden geworden. Moritz ist, weil er ziemlich groß und lang ist, noch ein bisschen zu dünn - aber das wird noch. Ansonsten ist aus Moritz wirklich die absolute Schmusebacke geworden und Max spielt leidenschaftlich gerne.

 

Uns sind die Beiden schon extrem ans Herz gewachsen. Und sie sind auch kaum mehr scheu. Lassen sich von meinen Schülern und Freunden ausgiebig streicheln!

 

Die Katzenklappe lieben sie über alles - können kommen und gehen wie sie wollen. Seit ein paar Wochen bringen sie auch Mäuse mit nach Hause - tot und auch lebendig.

 

Aber das freut uns nur.

 

Die Beiden geben wir keinesfalls mehr her!

 

 


 

Das sind Lucie und Oskar - ca. 7 Monate alt


Sie wohnen seit Mitte September 2012 bei uns, haben die Wohnung umdekoriert und fühlen sich offensichtlich sehr wohl!


 

 Glücklich mit Mizzi

 

Ich bin ganz glücklich mit meiner Mizzi. Sie ist herrlich aufgetaut und wird langsam frech. Jeden Balkon hat sie auch schon inspiziert, wenn auch nur ganz vorsichtig und unter Aufsicht. Sie kommt jetzt auch schon kuscheln. Wir haben mit Klicker-Training angefangen und „Sitz“ klappt schon super. Auch Hütchenspiel wird immer besser. Morgen haben wir nochmal einen Impftermin, aber da ist sie ganz tapfer und brav.

 


 

Gestatten: Fenja & Saphira

 

Ich bin ein flottes 3 Monate  junges Katzenbaby in weiß-schwarz namens Fenja, das nun seit knapp zwei Wochen bei seinem neuen Frauchen lebt und darüber überaus glücklich ist. Ich bin zwar noch etwas schüchtern, aber fressen und viel spielen tue ich doch schon. Und meine Schmuseeinheiten hole ich mir bei meinem groooooßen Bruder. Wenn der mich net will, dann gehe ich zu meinem Frauchen und knuddele mit ihr bis ich einschlafe. Ich kam mit meiner Freundin Saphira zu meinem neuen Frauchen, und mit Ihr spiele und kuschele ich auch ganz viel ... und manches Mal keifen wir uns um die Wette an .... aber sind immer wieder lieb zueinander.

 

So nun bin ich dran. Ich bin auch ein 3 Monat junges weiß-grau getigertes Katzenbaby namens Saphira. Ich kam mit meiner Freundin Fenja zu meinem neuen Frauchen, wo auch ich mich sehr wohl fühle. Bin zwar noch sehr schüchtern, aber auch ich fresse schon viel und spiele mit Skepsis doch schon ein wenig mehr als vorher. Auch ich hole mir meine Streicheleinheiten bei meinem Frauchen, aber nur wenn sie im Bett liegt und fast schläft Ansonsten tobe ich sehr viel mit meiner Freundin Fenja, und ärgere gerne meine beiden älteren Geschwister und bin überaus glücklich mit ihr so ein warmes Nest gefunden zu haben. 

So uns geht‘s sehr gut und nun schaut euch unsere Bilder mal an.

 

LG Fenja und Saphira

 

 


 

Paul hat sich schon wunderbar eingelebt in seinem neuen zu Hause. Er wandert schon sehr selbstbewusst durch das ganze Haus und passt sich den zwei Hunden und den anderen zwei Katzen an. Eine tägliche Ration Quark macht ihn quietsch lebendig, um einen neuen immer wieder aufregenden Tag zu erleben. Er ist eine wunderbarer Kater der von allen geschmust und geliebt wird. Den Fotoapparat findet er allerdings nicht ganz so schön :-)

 

 

 

 

Seit 29. November 2017 gibt es für Wiesbaden und AKK eine Katzenschutzverordnung, die besagt, dass Freigängerkatzen ab 5 Monaten kastriert, gekennzeichnet und registriert sein müssen.

Unser Verein ist Mitglied im Deutschen Tierschutzbund und Träger des Hessischen Tierschutzpreises.

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